Über uns

Seit mehreren Jahren machen wir gemeinsam Musik, vor allem auf der Drehleier. 

Seit 2014 treten wir als Balrok auf. Kennengelernt haben wir uns im Übrigen im Drehleierkurs von Fredi Pitzschel in Köln. 

 

Begann in der Vorschule mit musikalischer Früherziehung auf Orffschen Instrumenten, spielte bis ins zarte Alter von 12 Jahren die Blockflöte, danach Geige. Darauf folgte eine "stille Phase", die mit Beginn eines Drehleierkurses 2011 endete. Endgültig vorbei ist die "stille Phase" 2015, da nun auch ein Dudelsack auf der Liste der Multiinstrumentalistin steht. 

"Ich spiele alles, was nicht bei Drei auf dem Baum ist."

Macht seit der Grundschule Musik auf dem Akkordeon. Über die Phase mit Blockflöte und ein sehr kurzes Intermezzo an Pauken schweigen wir lieber. Hat sich zwischendurch auch an der Drehleier versucht, davon aber angesichts des inflationären Gebrauchs von Drehleiern bei Balrok wieder Abstand genommen. Hinzu kommen mittlerweile eine Reihe von Bässen, die sich seltsamerweise ins Haus geschlichen haben.  

"Bass - gebt mir Bass!"

Hat sich im sehr jugendlichen Alter an der Blockflöte versucht und griff danach nur zu Plattenspieler und CD-Spieler. Ab 2010 fanatischer Drehleier-Aficionado. Spielte fast nix anderes, bis er auf die Gitarre kam.

Technik-Freak, der - falls nötig - für noch mehr Lautstärke sorgt. 

"Ich hab gar keinen Bordun drauf - das ist die Schnarre!"

Spielt seit Herbst 2009 Drehleier, weil er mehr auf dem Mittelaltermarkt darstellen sollte. Ist bis auf eine kurze, atemraubende Affäre mit einer Rauschpfeife seiner Leier treu geblieben. Kreativer Sprudelstein, der schon mal drei neue Melodien an einem Morgen in What's App hineinpfeift. Der Meister aller zweiten, dritten und n-ten Stimmen. 

"Wart' mal - ich glaub, da fällt mir was zu ein!"

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© Christa Fischer